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Diamanten kaufen

Die Wahrheit über Diamanten

Wie taugen Diamanten als Anlage? 
Dazu musst du die Geschichte kennen, wie Diamanten zu ihrem Ruf gekommen sind:

Der älteste bekannte Diamant ist aus dem Jahr 300 vor Christus.
Aber erst richtig kommerzialisiert wurden sie durch Cecil Rhodes ab Ende 19. Jahrhunderts. Er hat im Auftrag Großbritanniens Südafrika kolonialisiert und ist Mitgründer der Diamanten-Firma De Beers.

Sie machten aus gewöhnlichen Edelsteinen ein Statussymbol und dominierten 90% des Weltmarktes, indem sie:
• Konkurrenz aufkauften
• den Verkauf limitieren
• und ein geniales Marketing

Wie sah das Marketing aus:
Während der Weltwirtschaftskrise Ende 1920er, wollte kaum jemand mehr Diamanten kaufen. Zudem verkauften die Besitzer ihre Diamanten, weil sie Geld brauchten. Das Angebot stieg und der Preis viel.
Daher beauftragte die Firma De Beers eine Werbeagentur, welche den Slogan “a Diamond is forever” kreierte. Es wurde ein großer Erfolg.

Verbraucher lernten:
einen Diamanten verkauft man nicht
er wurde das Symbol für die ewige Liebe als Diamantenring zur Verlobung und Hochzeit

Hollywood befeuerte diesen Trend:
im Film „vom Winde verweht“ aus 1939 wünscht sich Scarlett O’Hara einen Diamanten
Marylin Monroe singt 1953 das berühmte “Diamonds Are a Girl’s Best Friend”

Das Ergebnis:
1939 hatten 10% der Bräute in den USA einen Diamant-Ring
1990 hatten 80% der Bräute in den USA einen Diamant-Ring

1967 startete De Beers eine Werbe-Kampagne in Japan und  1990 in China mit gleichen Erfolg!
Ergo: Werbung hat Nachfrage geschaffen! Und mit der Nachfrage stieg auch der Preis: 1960 von 2700$ bis 2010 auf 25.000$

Ein paar Fakten für Anleger:

  1. Aufgrund der Werbekampagne „a Diamond is forever“ will Niemand einen Gebrauchten besitzen, denn du kaufst ja für die Ewigkeit. Das bedeutet aber, dass du bei Wiederverkauf  nur einen Bruchteil von rund 25 bis 30 Prozent des Kaufpreises bekommst.
  2. Diamanten gehören zu den sogenannte Veblen Goods. Das heißt, dass allein die Tatsache, dass sie teuer sind Verlangen erzeugt. Wie „teuer“ sind sie dann in einer Krise, wenn die Nachfrage sinkt?
  3. Rohstoffanlagen machen aufgrund ihrer begrenzten Vorkommen Sinn. Allerdings gibt es künstliche Diamanten, die strukturell identisch und nur mit hochkomplizierten Laborgeräten zu unterscheiden sind.
    Sie wurden 1950 durch Zufall von Tracy Hall entdeckt. 1953 wurde es öffentlich wiederholt, indem man aus Grafit – Diamanten machten. Heute gibt es sie in Juwelen-Qualität mittels zweier unterschiedlicher Verfahren.
  4. Der Anlagegrundsatz “kaufe nur was du verstehst”. Wie gut kennst du dich aus mit Reinheit, Schliff, Farbe und Karatgewicht?

Frage dich mal selbst: Taugt das als Anlage oder gar als Krisenschutz?

Hier findest du ein ausführliches Video auf meinem YouTube-Kanal (Klick auf das Bild):


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